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Avoidwaste – Mache Müll überflüssig

Avoidwaste Logo

Mit Avoidwaste wird Müll überflüssig

 

In Deutschland fällt immer mehr unnötiger Müll an, daher setzt Avoidwaste genau dort an. Mit nachhaltigen, wiederverwendbaren Produkte für deinen Alltag, die helfen, Müll zu vermeiden – Ganz ohne Verzicht.

Nachhaltige Mehrwegprodukte, die wiederverwendbar, langlebig und im minimalistischen Design gehalten sind. Mit innovative Materialien wird unsere Natur geschützt, indem  Abfallprodukte aus der Landwirtschaft weiterverarbeitet werden. Setze ein Statement mit Avoidwaste für weniger Müll und eine nachhaltige Zukunft.

 

Die Grundsätze

Die Qualitätsanforderungen sind hoch, damit du ein nachhaltiges Leben führen kannst & das ganz ohne Verzicht. Avoidwaste setzt auf bekannte Siegel wie GOTS in Textilien oder Fairtrade und darüber hinaus spielen Nachhaltigkeitsfaktoren in allen Entscheidungen eine grundlegende Rolle, denn CO2 Bilanz & ökologischer Fußabdruck sind im 21. Jahrhundert mindestens genauso wichtig wie Wirtschaftlichkeit.

 

Die Mission

Avoidwaste schärft das Bewusstsein für Nachhaltigkeit auf positive Weise und bietet schöne und nachhaltig gestaltete Produkte an, die es den Menschen ermöglichen, Abfall zu vermeiden und einen Mehrwert für ihren Alltag zu schaffen. Die Zeiten ändern sich und mittlerweile sind fast alle überzeugt: Das Thema Nachhaltigkeit geht uns alle etwas an.

Avoid Waste Kaffebecher

Avoid Waste Kaffebecher

 

Die Anfänge von Avoidwaste

Avoidwaste sind zwei junge Menschen, die etwas mit euch bewegen wollen. Sie lernten sich im Studium der Wirtschaftswissenschaften kennen, ohne dabei die klassischen Klischees dafür zu erfüllen. Ethisches Denken wird dort leider zu oft ausgeklammert, das hat sie zusammen gebracht.

Zusammen reisten sie, wie so viele, nach Asien. Sie haben die meiste Zeit genossen, aber die Realität ist eine andere, als einem die Bilder auf Instagram vorgaukeln. Überall liegt Müll und selbst wenn er eingesammelt wird, dann wird er oft vergraben oder verbrannt, wie auf Bali beispielsweise. Dort gibt es Strände, die voller Müll sind. Das sieht man auf den meisten Fotos leider nicht. – Aber was haben wir damit zu tun?

Mal abgesehen davon, dass man als Tourist*in daran mitverantwortlich ist, wie diese Strände und Orte sich entwickeln, findet das ja nun auf der anderen Seite der Welt statt. Doch es hat aufgeweckt –  wie ist es in unser Gesellschaft und vor unserer Haustür um den Müll bestellt? Man soll sich ja bekanntermaßen immer erst an die eigene Nase fassen, denn da fängt es an. Die Welt droht im Müll zu ersticken und die negativen Nachrichten über die Situation zu Land und zu Wasser häufen sich.

 

Aufwachen

Wenn einem das Problem erst einmal bewusst wird, dann kann man nicht mehr anders. Bei uns landet der Müll nicht auf der Straße, sondern in der Tonne, aber auch wenn wir ihn nicht sehen, er ist da, es ist unglaublich viel. Der meiste Müll ist einfach unnötig und das sieht man an jeder Ecke, sobald man das Problem erkannt hat, genauso wie neue Ideen den Müll zu verringern oder zu vermeiden.

Geht man in den Supermarkt, ist fast jedes frische Gemüse oder Obst in Plastik eingeschweißt. Jetzt mal ehrlich, warum muss man bitte Bananen in Plastik einschweißen, wenn sie doch über eine natürliche Hülle verfügen? Brauchen wir wirklich eine 3er Paprikatüte oder können wir auch einfach so 3 einzelne Paprika in den Einkaufskorb legen?

An der Universität in Hannover gab es jahrelang in der Cafeteria nur Einwegbecher. Bei dem immensen Kaffeekonsum der Studierenden kamen da täglich hunderte Becher zusammen. Allein in Deutschland werden 320.000 Einwegbecher weggeworfen. Jede einzelne Stunde. Es existieren noch zig Beispiele.

 

Es geht nicht darum gar keinen Müll mehr zu produzieren.

Zero Waste in allen Ehren, aber darum geht es nicht. Du musst nicht von jetzt auf gleich gar keinen Müll mehr produzieren, um etwas Gutes zu tun. Es geht darum Konsum abzuwägen und einen Diskurs darüber zu eröffnen. Wie wollen wir mit unseren Ressourcen umgehen und wann ist Müll überflüssig und wann nicht? Fakt ist, der meiste Müll ist vermeidbar und das auch noch auf einfachste Weise.

Avoidwaste möchte aufklären, eine Plattform für den Austausch darstellen und Alternativen schaffen, die qualitativ hochwertig sind, die Spaß bringen und die anstatt des Gefühls von Verzicht Stolz auslösen etwas Gutes zu tun. Dabei wird versucht, wann immer es geht auf moderne, biologisch abbaubare Materialien zu setzen, denn je weniger Erdöl wir noch abzapfen, desto besser.

 

Wer ist schon perfekt?

Diese Welt ist komplex und es ist schier unmöglich alles perfekt zu machen. Befreie dich davon – es ist eine Utopie. Jeden Tag lernt man etwas Neues dazu und ändert das Handeln. Die Mittel als Avoidwaste sind begrenzt, denn es ist keine Auskopplung eines Großkonzerns, bei dem Millionen ausgegeben werden, um im rechten Licht dazustehen. Avoidwaste handelt aus Überzeugung, hat Ideale und verspricht, dass gewissenhaft das Beste gegeben wird, um gemeinsam mit dir die Welt ein wenig besser zu machen. Stück für Stück.

Avoidwaste kein Planet B

Avoidwaste kein Planet B

 

Hier geht es zu den Produkten

 

Fotos: Avoidwaste

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