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Kichererbsenschnitzel

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Ein Schnitzel, ohne Prügel zu produzieren, ist gar nicht so kompliziert.

Allein es kommt auf die kundige Hand an, um wohlgeformte Schnitzel zu gestalten. Ein Genuss für die Sinne und Natur.

 

Zutaten für 4 Personen:

  • Kichererbsen (250 gr. – ruhig aus der Dose)
  • Speisestärke (2 EL – für die Bindung)
  • Semmelbrösel (60 gr. – für die Textur)
  • Zwiebel (rot)
  • Knoblauchzehe (groß)
  • Gewürzgurken (2 kleine)
  • Soja-Sahne (50 gr.)
  • Senf (1 TL)
  • Gemüsebrühe (1 TL)
  • Gewürze (Curry, Paprika, Pfeffer, Salz, Kurkuma)

 

Zubereitung:

  1. Zunächst wird eine nicht zu homogene Masse aus den Zutaten angefertigt, aus denen dann die Schnitzel geformt werden. Von Anfang: Die Kichererbsen in einem Sieb abschütten und kurz nachduschen, damit die Reste der Reise zurückbleiben. Die Gurken, je nach Wahl mit fancy Note, sowie Zwiebel und Knoblauch in sehr grobe Stücke zerkleinern. Es wird eh alles noch maschinell zerkleinert, weil die Kichererbsen per Hand zu viel Widerstand leisten würden. Also Küchenmaschine oder Pürierstab raus und alle Zutaten, inklusive Semmelbrösel und Speisestärke, in das Gerät geben. Gewürze hinzugeben und nicht zu viel Gas geben, denn der Teig soll zwar formbar werden, aber eine gewisse Textur darf bleiben.

 

  1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und dann wird es handfest. Den Teig mit den Fingern durchkneten und kleine Portionen herauslösen, die dann kunstfertig zu Schnitzeln geformt werden. In eine heiße Pfanne mit ausreichend Öl die Kichererbsenschnitzel reingleiten lassen und alle paar Minuten wenden. Die nun gut angebratenen Kunstwerke im Backofen 8 Minuten lang fertig backen und et voilà: Goldbraune nachhaltige Schnitzel (solange man sie noch so nennen darf). Als Beilage bietet sich natürlich unendlich viel an. Von bodenständigen Bratkartoffeln über jegliches Gemüse nach Saison bis zum vollwertigen Gericht, bei dem die Schnitzel zur Sahnekirsche werden. Euer beeanco-Team (Ulf S.)

 

Fotos: Susana Martins

 

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